Rocko Schamoni im Gespräch
über Dada, Nonsense, Absurdität und Humor in der Kunst

Als ehemaliger Punkmusiker, Mitglied des legendären Comedytrios Studio Braun und Designer der Schmuckkollektion „Scheiße by Schamoni“ sind Rocko Schamoni Ironie und Satire, aber auch Protest als Kunstform bestens vertraut. Anlässlich der Ausstellung „Sperren Sie endlich Ihren Kopf auf! – Dada als politische Kunst zwischen den Weltkriegen“ spricht er mit der Kuratorin Dr. Katharina Günther über Dada-Kunst als Inspiration, Nonsense, Absurdität und Humor als Stil- und Kampfmittel in der Kunst.
Rocko Schamoni ist Autor, Entertainer, Musiker, Schauspieler und Bühnenkünstler. Er lebt in Hamburg. Mit seinen Romanbestsellern wie „Dorfpunks“ und „Große Freiheit“ füllt er Hallen. Lange Jahre betrieb er zusammen mit Schorsch Kamerun den legendären „Golden Pudel Club“ auf St. Pauli.
Der Eintritt beträgt für Erwachsene 9,00 €, ermäßigt 4,50 € und bis 18 Jahre ist der Eintritt frei. Tickets können über solingen-live.de bestellt werden.
Die Veranstaltung findet in Kooperation mit dem Ox Fanzine statt und wird vom Förderkreis des Museums unterstützt.
Das Ox-Fanzine beschäftigt sich in der 130. Folge seines Podcasts mit unserer Dada-Ausstellung: „Punk & Dada“
Material
Pressespiegel
Aktuelles

Wechselausstellung
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Schicksalslinien
Der Maler Fritz Schaefler und sein Sammler Joseph Heymann
Die Ausstellung befasst sich mit den gebrochenen Biografien zweier Männer: des expressionistischen Malers und Grafikers Fritz Schaefler (1888-1954) und des rheinischen jüdischen Industriellen und Kunstsammlers Joseph Heymann (1887-1954).

Führung
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Öffentliche Sonntagsführung in der Dauerausstellung
Eine Entdeckungsreise durch unsere Sammlung
Im Zentrum für verfolgte Künste können Sie Künstler:innen entdecken, die über die letzten Jahrzehnte in Vergessenheit geraten sind.

Gespräch
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Wie konnte das geschehen?
Kulturpolitischer Salon mit Götz Aly
Götz Aly zählt zu den bekanntesten Autoren zur Geschichte des Nationalsozialismus und des Holocaust. Kulturpolitischer Salon im Zentrum für verfolgte Künste mit Andreas Schäfer.



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