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Rocko Schamoni im Gespräch

über Dada, Nonsense, Absurdität und Humor in der Kunst

Zu Gast im Museum
Rocko Schamoni, Foto: David Köngismann
Rocko Schamoni, Foto: David Köngismann
31.5.26
–
17.30 Uhr

Als ehemaliger Punkmusiker, Mitglied des legendären Comedytrios Studio Braun und Designer der Schmuckkollektion „Scheiße by Schamoni“ sind Rocko Schamoni Ironie und Satire, aber auch Protest als Kunstform bestens vertraut. Anlässlich der Ausstellung „Sperren Sie endlich Ihren Kopf auf! – Dada als politische Kunst zwischen den Weltkriegen“ spricht er mit der Kuratorin Dr. Katharina Günther über Dada-Kunst als Inspiration, Nonsense, Absurdität und Humor als Stil- und Kampfmittel in der Kunst.

Rocko Schamoni ist Autor, Entertainer, Musiker, Schauspieler und Bühnenkünstler. Er lebt in Hamburg. Mit seinen Romanbestsellern wie „Dorfpunks“ und „Große Freiheit“ füllt er Hallen. Lange Jahre betrieb er zusammen mit Schorsch Kamerun den legendären „Golden Pudel Club“ auf St. Pauli.

Der Eintritt beträgt für Erwachsene 9,00 €, ermäßigt 4,50 € und bis 18 Jahre ist der Eintritt frei. Tickets können über solingen-live.de bestellt werden.

Die Veranstaltung findet in Kooperation mit dem Ox Fanzine statt und wird vom Förderkreis des Museums unterstützt.

Das Ox-Fanzine beschäftigt sich in der 130. Folge seines Podcasts mit unserer Dada-Ausstellung: „Punk & Dada“

Material

Pressespiegel

Aktuelles

Fritz Schaefler, Dorftypen, 1940er Jahre, Öl auf Karton, Auf Karton aufgezogen und auf Sperrholz montiert, 49,8 x 39,9 cm © VAN HAM Art Estate: Fritz Schaefler
26.11.26
–
14.2.27

Wechselausstellung

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Schicksalslinien

Der Maler Fritz Schaefler und sein Sammler Joseph Heymann

Die Ausstellung befasst sich mit den gebrochenen Biografien zweier Männer: des expressionistischen Malers und Grafikers Fritz Schaefler (1888-1954) und des rheinischen jüdischen Industriellen und Kunstsammlers Joseph Heymann (1887-1954).

Büste Joachim Ringelnatz' von Renée Sintenis, Foto: Daniela Tobias © Bürgerstiftung für verfolgte Künste – Else-Lasker-Schüler-Zentrum – Kunstsammlung Gerhard Schneider
25.10.26
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Führung

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Öffentliche Sonntagsführung in der Dauerausstellung

Eine Entdeckungsreise durch unsere Sammlung

Im Zentrum für verfolgte Künste können Sie Künstler:innen entdecken, die über die letzten Jahrzehnte in Vergessenheit geraten sind.

Götz Aly. Foto: Susanne Schleyer
27.10.26
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Gespräch

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Wie konnte das geschehen?

Kulturpolitischer Salon mit Götz Aly

Götz Aly zählt zu den bekanntesten Autoren zur Geschichte des Nationalsozialismus und des Holocaust. Kulturpolitischer Salon im Zentrum für verfolgte Künste mit Andreas Schäfer.