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Rocko Schamoni im Gespräch

über Dada, Nonsense, Absurdität und Humor in der Kunst

Zu Gast im Museum
Rocko Schamoni, Foto: David Köngismann
Rocko Schamoni, Foto: David Köngismann
31.5.26
17.30 Uhr

Als ehemaliger Punkmusiker, Mitglied des legendären Comedytrios Studio Braun und Designer der Schmuckkollektion „Scheiße by Schamoni“ sind Rocko Schamoni Ironie und Satire, aber auch Protest als Kunstform bestens vertraut. Anlässlich der Ausstellung „Sperren Sie endlich Ihren Kopf auf! – Dada als politische Kunst zwischen den Weltkriegen“ spricht er mit der Kuratorin Dr. Katharina Günther über Dada-Kunst als Inspiration, Nonsense, Absurdität und Humor als Stil- und Kampfmittel in der Kunst.

Rocko Schamoni ist Autor, Entertainer, Musiker, Schauspieler und Bühnenkünstler. Er lebt in Hamburg. Mit seinen Romanbestsellern wie „Dorfpunks“ und „Große Freiheit“ füllt er Hallen. Lange Jahre betrieb er zusammen mit Schorsch Kamerun den legendären „Golden Pudel Club“ auf St. Pauli.

Material

Pressespiegel

Aktuelles

Landschaft auf dem Weg von Hanna Melnykova von Deutschland in die Ukraine. Foto: Hanna Melnykova
8.10.26
8.11.26

Wechselausstellung

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Lebenslinien. Über Grenzen hinweg

Ein Kunstprojekt von Hanna Melnykova

Im Sommer 2025 wanderte die Fotokünstlerin Hanna Melnykova von Deutschland in die Ukraine. Das Museum Zentrum für verfolgte Künste zeigt die fotografische Dokumentation ihres performativen Spaziergangs.

Werke von Karl Schwesig, Foto: Daniela Tobias © Bürgerstiftung für verfolgte Künste – Else-Lasker-Schüler-Zentrum – Kunstsammlung Gerhard Schneider
8.3.26

Führung

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Öffentliche Sonntagsführung in der Dauerausstellung

Eine Entdeckungsreise durch unsere Sammlung

Im Zentrum für verfolgte Künste können Sie Künstler:innen entdecken, die über die letzten Jahrzehnte in Vergessenheit geraten sind.

Manya Gutman, Porträtzeichnung von Dora Bromberger. Foto: Daniela Tobias/Zentrum für verfolgte Künste
12.3.26

Vernissage

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Eröffnung der Ausstellung „Manya Gutman: Blickwechsel“

Porträts Jüdischer Künstlerinnen im Zeitalter der Extreme

Manya Gutman begibt sich auf Spurensuche nach jüdischen Künstlerinnen im „Zeitalter der Extreme“. Das Projekt umfasst 100 gezeichnete Porträts und Kurzbiographien.