









Einladung
Das Zentrum für verfolgte Künste lädt gemeinsam mit dem Förderkreis #Wir_erinnern_Wir_gestalten! zu einer viertägigen Studien- und Erinnerungsreise nach Krakau und Auschwitz ein. Anlass ist die Eröffnung der Ausstellung „Marian Ruzamski. Kunst der Erinnerung“ am Donnerstag, den 9. April 2026, im traditionsreichen Palast der Kunst (Pałac Sztuki) im Herzen Krakaus. Der Künstler kehrt an diesem Tag nach 100 Jahren Abwesenheit an den Ort seiner letzten Einzelausstellung zurück.
Die Reise richtet sich an Freundinnen und Freunde des Museums, Förderer und Förderinnen, Interessierte aus Kultur, Wissenschaft, Zivilgesellschaft und Bildung sowie engagierte Bürgerinnen und Bürger, die sich mit Kunstgeschichte, Erinnerungskultur und politischer Bildung auseinandersetzen möchten.
Reisezeitraum
Donnerstag, 9. April bis Sonntag, 12. April 2026, ggf. Montag, 13. April 2026
Wichtiger Hinweis: die An- und Abreise ist individuell zu organisieren und zu finanzieren.
Programm (Auszug)
Donnerstag, 9. April
Freitag, 10. April
Samstag, 11. April
Sonntag, 12. April
Montag, 13. April
Leistungen & Kosten
Die Kosten der Reise betragen etwa 700 € pro Person im Einzelzimmer, zzgl. An- und Abreise
Im Preis enthalten sind:
Im Preis enthalten sind außerdem enthalten:
Eine verbindliche Anmeldung ist erforderlich. Zur Absicherung Ihrer Teilnahme wird nach Bestätigung ihrer Anmeldung eine Anzahlung von 200 € erbeten. Die Plätze sind begrenzt.
An- und Abreise
Die An- und Abreise erfolgt individuell, frühzeitige Buchung wird empfohlen. Empfohlene Flugverbindungen (Stand Juli 2025, Hin- und Rückflug ca. 200 €):
Anmeldung & Kontakt
Bei Interesse an der Teilnahme oder Rückfragen wenden Sie sich bitte an:
Zentrum für verfolgte Künste
Wuppertaler Straße 160, 42653 Solingen
E-Mail: info@verfolgte-kuenste.de
Tel.: +49 (0)212 233 747 52
Um eine verbindliche Anmeldung wird gebeten bis zum 1. Oktober 2025 per E-Mail an info@verfolgte-kuenste.de
Nach Bestätigung ihrer Anmeldung bitten wir, die Anzahlung in Höhe von 200,00 € bis spätestens zum 1. November 2025 auf das Konto des Zentrums für verfolgte Künste, Stadt-Sparkasse Solingen, IBAN: DE57 3425 0000 0001 5490 62, BIC: SOLSDE33XXX zu überweisen.
Wir freuen uns auf Ihre Teilnahme an dieser besonderen Reise, die Kunst, Geschichte und Erinnerung miteinander verbindet – und einen vergessenen Künstler sichtbar macht.
Teilnahmebedingungen
Mitglieder des Förderkreises #Wir_erinnern_Wir_gestalten! und ehrenamtlich Engagierte des Zentrums für verfolgte Künste sowie der Else-Lasker-Schüler-Gesellschaft werden bei der Platzvergabe bevorzugt berücksichtigt. Die Reise steht aber ausdrücklich allen Interessierten offen.
Nach Erhalt der Anmeldebestätigung wird der Reisepreis bis zum 1. November fällig. Ein Rücktritt ist grundsätzlich möglich, sofern eine Ersatzteilnehmer:in gefunden wird. Andernfalls wird eine Ausfallgebühr in Höhe von 100 % der Anzahlung erhoben. An- und Abreise sind im Reisepreis nicht enthalten und sind eigenverantwortlich von den Teilnehmenden zu organisieren.
Das Zentrum für verfolgte Künste übernimmt keine Haftung für Unfälle, Sach- oder Personenschäden oder den Verlust von Gegenständen während der An- und Abreise sowie während der Reise, es sei denn, ein Schaden wurde durch Mitarbeitende des Zentrums vorsätzlich oder grob fahrlässig verursacht. Jede:r Teilnehmende trägt die volle Verantwortung für sich selbst und das eigene Handeln während der gesamten Reise.
Sollte es zu außergewöhnlichen Ereignissen kommen – etwa durch Naturkatastrophen, Verkehrsstörungen oder andere Fälle höherer Gewalt, die das Zentrum nicht zu vertreten hat – ist das Zentrum für verfolgte Künste für die Dauer der Auswirkung von der Verpflichtung zur Vertragserfüllung entbunden. In diesen Fällen besteht kein Anspruch auf Schadensersatz oder Erstattung von Reise- und Übernachtungskosten.










Im Sommer 2025 wanderte die Fotokünstlerin Hanna Melnykova von Deutschland in die Ukraine. Das Museum Zentrum für verfolgte Künste zeigt die fotografische Dokumentation ihres performativen Spaziergangs.

Im Zentrum für verfolgte Künste können Sie Künstler:innen entdecken, die über die letzten Jahrzehnte in Vergessenheit geraten sind. „Blickwechsel“ zeigt die Vielfalt jüdischer Künstlerinnen.

Anlässlich des Jahrestags des Aufstands im Warschauer Ghetto präsentiert die renommierte Publizistin Hanka Grupińska ihr Buch im Zentrum für verfolgte Künste in Solingen.

