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Sammelsamstag mit dem MuseumMobil

Vernissage
Das Titelbild der Veranstaltung zeigt fünf rote Nelken, die auch im Ausstellungsplakat erscheinen. Sie lagen auf den Särgen der Mordopfer des Brandanschlages von Solingen 1993.
Das Titelbild der Veranstaltung zeigt fünf rote Nelken, die auch im Ausstellungsplakat erscheinen. Sie lagen auf den Särgen der Mordopfer des Brandanschlages von Solingen 1993.
24.6.23
14:00-17:00 Uhr

Ihre persönliche NRW-Geschichte und Objekte aus Solingen sind gefragt!

Kommen Sie mit uns ins Gespräch! Erzählen Sie uns, was Nordrhein-Westfalen für Sie ausmacht und wie Ihr Bezug zu Solingen ist. Bringen Sie am Sammelsamstag Ihre persönlichen Objekte und Geschichten zu unseren Expert:innen und beteiligen sich damit am Aufbau der Sammlung des neuen Museums „Haus der Geschichte des Landes Nordrhein-Westfalen“.

Mehr Informationen folgen in Kürze.

Material

Pressespiegel

Aktuelles

Landschaft auf dem Weg von Hanna Melnykova von Deutschland in die Ukraine. Foto: Hanna Melnykova
8.10.26
8.11.26

Wechselausstellung

:

Lebenslinien. Über Grenzen hinweg

Ein Kunstprojekt von Hanna Melnykova

Im Sommer 2025 wanderte die Fotokünstlerin Hanna Melnykova von Deutschland in die Ukraine. Das Museum Zentrum für verfolgte Künste zeigt die fotografische Dokumentation ihres performativen Spaziergangs.

Manya Gutman, Porträtzeichnung von Gisèle Freund. Foto: Daniela Tobias/Zentrum für verfolgte Künste
15.3.26

Vortrag

:

Blickwechsel – Jüdische Künstlerinnen im Zeitalter der Extreme

Veranstaltung der SPD Solingen zum Weltfrauentag

Anlässlich des Weltfrauentags richtet die Solinger SPD auch in diesem Jahr wieder den Blick auf Künstlerinnen, die von politischer Verfolgung und Diskriminierung betroffen waren.

Yva, Zeichnung von Manya Gutman, Foto: Daniela Tobias
22.3.26

Führung

:

Öffentliche Sonntagsführung in der Dauerausstellung

und der Ausstellung „Manya Gutman. Blickwechsel.“

Im Zentrum für verfolgte Künste können Sie Künstler:innen entdecken, die über die letzten Jahrzehnte in Vergessenheit geraten sind. „Blickwechsel“ zeigt die Vielfalt jüdischer Künstlerinnen.