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Musica non grata

Konzert des EchoSpore Ensembles mit dem Vokalensemble Caleidon der Hochschule für Musik und Tanz Köln/Wuppertal

Konzert
Das EchoSpore Ensemble bei einem Konzert in Prag.
Das EchoSpore Ensemble bei einem Konzert in Prag.
17.11.22
–
19:30 Uhr

Anlässlich der Eröffnung der Sonderausstellung Ansichtssache[n] – Der Künstler Oscar Zügel und sein Nachlass findet im Anschluss, am 17. November 2022 ab 19:30 Uhr das Konzert Musica non grata statt.

Musica non grata lässt das künstlerische Vermächtnis von bedeutenden Komponistinnen und Komponisten wiederaufleben, die für das Musikleben der tschechoslowakischen Zwischenkriegszeit wichtig waren und vom Nationalsozialismus oder aus religiösen, rassistischen, politischen oder geschlechtlichen Gründen verfolgt wurden.

Das international besetzte Ensemble spielt Kompositionen von:

Pavel Haas (1899-1944)
Suite op. 13
Präludium
Con molta espressione
Danza
Pastorale
Postludium
Maria Herz
Valses/Ländler op.2 Nr. 9 und 10
KLAVIER Idan Shturman

Erwin Schulhoff (1894-1942)
Jazzoratorium H.M.S. Royal Oak
(Arrangement Frank Engels)

Leitung
Prof. Werner Dickel
Künstlerische Leitung
Prof Dr. Florence Millet
Koordination und künstlerische Leitung
Prof. Dr. Kai-Hinrich Müller  

Anschließend findet ein Empfang im Ratssaal statt.  

Material

Pressespiegel

Aktuelles

Fritz Schaefler, Dorftypen, 1940er Jahre, Öl auf Karton, Auf Karton aufgezogen und auf Sperrholz montiert, 49,8 x 39,9 cm © Courtesy of VAN HAM Kunstauktionen, Cologne: Estate Fritz Schaefler
26.11.26
–
14.2.27

Wechselausstellung

:

Schicksalslinien

Der Maler Fritz Schaefler und sein Sammler Joseph Heymann

Die Ausstellung befasst sich mit den gebrochenen Biografien zweier Männer: des expressionistischen Malers und Grafikers Fritz Schaefler (1888-1954) und des rheinischen jüdischen Industriellen und Kunstsammlers Joseph Heymann (1887-1954).

Götz Aly. Foto: Susanne Schleyer
27.10.26
–

Gespräch

:

Wie konnte das geschehen?

Kulturpolitischer Salon mit Götz Aly

Götz Aly zählt zu den bekanntesten Autoren zur Geschichte des Nationalsozialismus und des Holocaust. Kulturpolitischer Salon im Zentrum für verfolgte Künste mit Andreas Schäfer.

Salman Rushdie, Foto: Elena Ternovaja, CC BY-SA 3.0, commons.wikimedia.org
5.11.26
–

Lesung

:

Eine Hommage an Salman Rushdie

Die Schönheit des freien Wortes

Die Schauspielerin Claudia Gahrke und der Musiker Behnam Samani bringen Texte des Welt-Poeten und Kämpfers für die Gedankenfreiheit, Salman Rushdie, ins Zentrum für verfolgte Künste.