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Wie konnte das geschehen?

Kulturpolitischer Salon mit Götz Aly

Gespräch
Götz Aly. Foto: Susanne Schleyer
Götz Aly. Foto: Susanne Schleyer
27.10.26
19:00 Uhr

Kulturpolitischer Salon – Kulturpolitische Entwicklungen anhand von Biografien bekannter Persönlichkeiten
Zentrum für verfolgte Künste, Wuppertaler Str. 160, 42653 Solingen

Leitung: Andreas Schäfer
Zu Gast: Götz Aly

Götz Aly ist Historiker und Journalist. Er arbeitete für die »taz«, die »Berliner Zeitung« und als Gastprofessor. Seine Bücher werden in viele Sprachen übersetzt. 2002 erhielt er den Heinrich-Mann-Preis, 2003 den Marion-Samuel-Preis, 2012 den Ludwig-Börne-Preis. Bei S. Fischer erschienen von ihm u.a. 2011 »Warum die Deutschen? Warum die Juden? Gleichheit, Neid und Rassenhass 1800-1933« sowie 2013 »Die Belasteten. ›Euthanasie‹ 1939-1945. Eine Gesellschaftsgeschichte«. Im Februar 2017 erschien seine große Studie über die europäische Geschichte von Antisemitismus und Holocaust »Europa gegen die Juden 1880–1945«. Für dieses Buch erhielt er 2018 den Geschwister-Scholl-Preis.

Götz Aly zählt zu den bekanntesten Autoren zur Geschichte des Nationalsozialismus und des Holocaust – in seinem neusten Buch stellt er die zentrale Frage: Wie konnte das geschehen?

Eine Veranstaltung der Bergischen Volkshochschule und Zentrum für verfolgte Künste in Zusammenarbeit mit der Else-Lasker-Schüler-Gesellschaft und der Buchhandlung Schatzinsel.

Der Eintritt ist frei - es gilt das Prinzip "pay what you like".

Material

Pressespiegel

Aktuelles

Landschaft auf dem Weg von Hanna Melnykova von Deutschland in die Ukraine. Foto: Hanna Melnykova
8.10.26
8.11.26

Wechselausstellung

:

Lebenslinien. Über Grenzen hinweg

Ein Kunstprojekt von Hanna Melnykova

Im Sommer 2025 wanderte die Fotokünstlerin Hanna Melnykova von Deutschland in die Ukraine. Das Museum Zentrum für verfolgte Künste zeigt die fotografische Dokumentation ihres performativen Spaziergangs.

Plakat „Sperren Sie endlich Ihren Kopf auf!“ Dada als politische Kunst zwischen den Weltkriegen
9.5.26

Vernissage

:

Eröffnung der Ausstellung „Sperren Sie endlich Ihren Kopf auf!“

Dada als politische Kunst zwischen den Weltkriegen

Herzliche Einladung zur Eröffnung der Ausstellung „,Sperren Sie endlich Ihren Kopf auf!' Dada als politische Kunst zwischen den Weltkriegen“ am Samstag, 9. Mai 2026 um 18 Uhr.

Unbekannter Fotograf, Installationsansicht, Erste Internationale Dada-Messe 1920, Abbildung aus Dada-Almanach, hg. von Richard Huelsenbeck, Berlin 1920, Sammlung Wassermeyer
10.5.26

Führung

:

Kuratorinnenführung „Sperren Sie endlich Ihren Kopf auf!“

Öffentliche Sonntagsführung

Die Kuratorin des Zentrums für verfolgte Künste, Dr. Katharina Günther zeigt Ihnen die Ausstellung „Sperren Sie endlich Ihren Kopf auf!“ Dada als politische Kunst zwischen den Weltkriegen.