Solingen feiert Chanukka
Sonderöffnungstag in den Weihnachtsferien

Die Stadt Solingen lädt gemeinsam mit der Jüdischen Kultusgemeinde am 28. Dezember um 18:30 Uhr zum traditionellen Lichterfest Chanukka ein. Ein Leuchtfeuer der Hoffnung in dunklen Zeiten – genauer gesagt, bis zu neun Lichter. Beim jüdischen Fest Chanukka, das in diesem Jahr vom 25. Dezember bis 2. Januar 2025 gefeiert wird, erstrahlen nach und nach bis zu acht Kerzen. Diese werden mit einer neunten Kerze entzündet. Es ist das dritte Mal, dass Solingen zu der Feier einlädt, das erste Mal findet sie im Zentrum für verfolgte Künste statt. Es singt der Gemeindechor St. Sebastian.
Das Museum öffnet an diesem Tag ab 13 Uhr seine Pforten. Unsere Mitarbeiter*innen stehen Ihnen jederzeit für Fragen zu unserer Dauerausstellung, zur aktuellen Wechselausstellung „Solinger Künstler in der Kunstregion Rheinland 1933-1945. Moorsoldaten? Eine Spurensuche“ und zur Ausstellung des Vereins Max-Leven-Zentrum Solingen e.V. „Keine Zeit für Tränen. Die Kindertransporte von Truus Wijsmuller-Meijer“ zur Verfügung. Um 17 Uhr findet eine öffentliche Führung durch die Ausstellung zu den Solinger Künstlern statt.
Material
Pressespiegel
Aktuelles

Wechselausstellung
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Schicksalslinien
Der Maler Fritz Schaefler und sein Sammler Joseph Heymann
Die Ausstellung befasst sich mit den gebrochenen Biografien zweier Männer: des expressionistischen Malers und Grafikers Fritz Schaefler (1888-1954) und des rheinischen jüdischen Industriellen und Kunstsammlers Joseph Heymann (1887-1954).

Inszenierung
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BLIND
Sensorische Inszenierung mit Texten von Else Lasker-Schüler
Die Else Lasker-Schüler-Gesellschaft präsentiert ein Projekt der Akademie für Film- und Medienkunst in Wuppertal.

Gespräch
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Wie konnte das geschehen?
Kulturpolitischer Salon mit Götz Aly
Götz Aly zählt zu den bekanntesten Autoren zur Geschichte des Nationalsozialismus und des Holocaust. Kulturpolitischer Salon im Zentrum für verfolgte Künste mit Andreas Schäfer.

