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Eröffnung der Ausstellung "Keine Zeit für Tränen"

Die Kindertransporte von Truus Wijsmuller-Meijer

Vernissage
Statue von Truus-Wijsmuller-Meijer in Alkmaar. Foto: Stichting Truus Wijsmuller-Meijer
Statue von Truus-Wijsmuller-Meijer in Alkmaar. Foto: Stichting Truus Wijsmuller-Meijer
18.11.24
18:00 Uhr

Am 18. November um 18 Uhr wird die Ausstellung "Keine Zeit für Tränen. Die Kindertransporte von Truus Wijsmuller-Meijer" des Max-Leven-Zentrums Solingen e.V. im Ratssaal des Zentrums für verfolgte Künste im Beisein des Vorstands der Stichting Truus Wijsmuller-Meijer aus Alkmaar eröffnet. Sie zeigt das beeindruckende Engagement einer Frau, die tausende jüdische Kinder vor der Verfolgung durch die Nationalsozialisten rettete.

Was bewegte eine Niederländerin 1938 jüdische Kinder aus Deutschland und Österreich zu retten? Wie hat sie es geschafft, Kontakte zu knüpfen, Transporte zu organisieren und die Eltern zu überzeugen? Welche Schwierigkeiten musste sie bewältigen, welche persönlichen Risiken war sie bereit einzugehen? Was bedeutete die Rettungsaktion für die Kinder, die ohne Eltern in ein fremdes Land kamen? Die Wanderausstellung über die grenzüberschreitende Hilfsaktion von „Tante Truus“ zeigt, was es bedeutete, Zivilcourage zu zeigen und sich für den Schutz jüdischen Lebens unter einer Diktatur einzusetzen.

Weitere Informationen zur Ausstellung und zum Begleitprogramm finden Sie auf der Webseite des Max-Leven-Zentrums.

Material

Pressespiegel

Aktuelles

Landschaft auf dem Weg von Hanna Melnykova von Deutschland in die Ukraine. Foto: Hanna Melnykova
8.10.26
8.11.26

Wechselausstellung

:

Lebenslinien. Über Grenzen hinweg

Ein Kunstprojekt von Hanna Melnykova

Im Sommer 2025 wanderte die Fotokünstlerin Hanna Melnykova von Deutschland in die Ukraine. Das Museum Zentrum für verfolgte Künste zeigt die fotografische Dokumentation ihres performativen Spaziergangs.

Marian Ruzamski, Tuchhallen Krakau/Stillleben (beidseitiges Werk), 1921, Öl auf Leinwand, Privatbesitz
9.4.26
13.4.26

Exkursion

:

Vergangenheit begegnen – Kunst und Erinnerung in Krakau und Auschwitz

Studien- und Erinnerungsreise nach Polen

Das Zentrum für verfolgte Künste bietet vom 9. bis 12./13. April 2026 anlässlich der Ausstellung „Marian Ruzamski. Kunst der Erinnerung“ in Krakau eine geführte Studienreise nach Polen an.

Zeichnungen von Else Lasker-Schüler in der Dauerausstellung, Foto: Daniela Tobias © Bürgerstiftung für verfolgte Künste – Else Lasker-Schüler-Zentrum – Kunstsammlung Gerhard Schneider
19.4.26

Führung

:

Öffentliche Sonntagsführung in der Dauerausstellung

und der Ausstellung „Manya Gutman. Blickwechsel.“

Im Zentrum für verfolgte Künste können Sie Künstler:innen entdecken, die über die letzten Jahrzehnte in Vergessenheit geraten sind. „Blickwechsel“ zeigt die Vielfalt jüdischer Künstlerinnen.