Eröffnung der Ausstellung "Keine Zeit für Tränen"
Die Kindertransporte von Truus Wijsmuller-Meijer

Am 18. November um 18 Uhr wird die Ausstellung "Keine Zeit für Tränen. Die Kindertransporte von Truus Wijsmuller-Meijer" des Max-Leven-Zentrums Solingen e.V. im Ratssaal des Zentrums für verfolgte Künste im Beisein des Vorstands der Stichting Truus Wijsmuller-Meijer aus Alkmaar eröffnet. Sie zeigt das beeindruckende Engagement einer Frau, die tausende jüdische Kinder vor der Verfolgung durch die Nationalsozialisten rettete.
Was bewegte eine Niederländerin 1938 jüdische Kinder aus Deutschland und Österreich zu retten? Wie hat sie es geschafft, Kontakte zu knüpfen, Transporte zu organisieren und die Eltern zu überzeugen? Welche Schwierigkeiten musste sie bewältigen, welche persönlichen Risiken war sie bereit einzugehen? Was bedeutete die Rettungsaktion für die Kinder, die ohne Eltern in ein fremdes Land kamen? Die Wanderausstellung über die grenzüberschreitende Hilfsaktion von „Tante Truus“ zeigt, was es bedeutete, Zivilcourage zu zeigen und sich für den Schutz jüdischen Lebens unter einer Diktatur einzusetzen.
Weitere Informationen zur Ausstellung und zum Begleitprogramm finden Sie auf der Webseite des Max-Leven-Zentrums.

Material
Pressespiegel
Aktuelles

Wechselausstellung
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Lebenslinien. Über Grenzen hinweg
Ein Kunstprojekt von Hanna Melnykova
Im Sommer 2025 wanderte die Fotokünstlerin Hanna Melnykova von Deutschland in die Ukraine. Das Museum Zentrum für verfolgte Künste zeigt die fotografische Dokumentation ihres performativen Spaziergangs.

Vernissage
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Eröffnung der Ausstellung „Sperren Sie endlich Ihren Kopf auf!“
Dada als politische Kunst zwischen den Weltkriegen
Herzliche Einladung zur Eröffnung der Ausstellung „,Sperren Sie endlich Ihren Kopf auf!' Dada als politische Kunst zwischen den Weltkriegen“ am Samstag, 9. Mai 2026 um 18 Uhr.

Führung
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Kuratorinnenführung „Sperren Sie endlich Ihren Kopf auf!“
Öffentliche Sonntagsführung
Die Kuratorin des Zentrums für verfolgte Künste, Dr. Katharina Günther zeigt Ihnen die Ausstellung „Sperren Sie endlich Ihren Kopf auf!“ Dada als politische Kunst zwischen den Weltkriegen.

