Eröffnung der Ausstellung "Keine Zeit für Tränen"
Die Kindertransporte von Truus Wijsmuller-Meijer

Am 18. November um 18 Uhr wird die Ausstellung "Keine Zeit für Tränen. Die Kindertransporte von Truus Wijsmuller-Meijer" des Max-Leven-Zentrums Solingen e.V. im Ratssaal des Zentrums für verfolgte Künste im Beisein des Vorstands der Stichting Truus Wijsmuller-Meijer aus Alkmaar eröffnet. Sie zeigt das beeindruckende Engagement einer Frau, die tausende jüdische Kinder vor der Verfolgung durch die Nationalsozialisten rettete.
Was bewegte eine Niederländerin 1938 jüdische Kinder aus Deutschland und Österreich zu retten? Wie hat sie es geschafft, Kontakte zu knüpfen, Transporte zu organisieren und die Eltern zu überzeugen? Welche Schwierigkeiten musste sie bewältigen, welche persönlichen Risiken war sie bereit einzugehen? Was bedeutete die Rettungsaktion für die Kinder, die ohne Eltern in ein fremdes Land kamen? Die Wanderausstellung über die grenzüberschreitende Hilfsaktion von „Tante Truus“ zeigt, was es bedeutete, Zivilcourage zu zeigen und sich für den Schutz jüdischen Lebens unter einer Diktatur einzusetzen.
Weitere Informationen zur Ausstellung und zum Begleitprogramm finden Sie auf der Webseite des Max-Leven-Zentrums.

Material
Pressespiegel
Aktuelles

Wechselausstellung
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Schicksalslinien
Der Maler Fritz Schaefler und sein Sammler Joseph Heymann
Die Ausstellung befasst sich mit den gebrochenen Biografien zweier Männer: des expressionistischen Malers und Grafikers Fritz Schaefler (1888-1954) und des rheinischen jüdischen Industriellen und Kunstsammlers Joseph Heymann (1887-1954).

Inszenierung
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BLIND
Sensorische Inszenierung mit Texten von Else Lasker-Schüler
Die Else Lasker-Schüler-Gesellschaft präsentiert ein Projekt der Akademie für Film- und Medienkunst in Wuppertal.

Vernissage
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Eröffnung der Ausstellung „Lebenslinien. Über Grenzen hinweg“
Ein Kunstprojekt von Hanna Melnykova
Im Sommer 2025 wanderte Hanna Melnykova von Deutschland in die Ukraine. Das Zentrum für verfolgte Künste zeigt die fotografische Dokumentation ihres performativen Spaziergangs vom 8.10-8.11.

