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Öffentliche Sonntagsführung in der Dauerausstellung

und der Ausstellung „Blickwechsel. Porträts Jüdischer Künstlerinnen im Zeitalter der Extreme“

Führung
Yva, Zeichnung von Manya Gutman, Foto: Daniela Tobias
Yva, Zeichnung von Manya Gutman, Foto: Daniela Tobias
22.3.26
15:00 Uhr

Unsere öffentlichen Sonntagsführungen bieten jede Woche die Möglichkeit, das Museum und seine Sammlung neu zu entdecken. Im Zentrum für verfolgte Künste lassen sich verloren geglaubte und kaum berücksichtigte Kunstwerke, Geschichten und Schicksale aus der ersten Hälfte des letzten Jahrhunderts entdecken. Die Kunstvermittler:innen legen hierbei den Schwerpunkt auf verschiedene Themen und Biographien. Aktuell zeigt die Wechselausstellung „Blickwechsel. Porträts Jüdischer Künstlerinnen im Zeitalter der Extreme“ außerdem die Vielfalt jüdischer Künstlerinnen im Zeitalter der Extreme.

Kennen Sie Else Lasker-Schüler? Den meisten wird sie als Dichterin bekannt sein, aber sie zeichnete auch und stellte in bekannten Galerien aus. Und was hat es mit der Figur des Jussuf, dem zweiten Ich der Künstlerin auf sich? Die Künstler:innen, die wir in unserer Dauerausstellung zeigen, gerieten oft in Vergessenheit, waren von Verfolgung unterschiedlichster Art geprägt und ihre Entfaltungsmöglichkeiten und künstlerischen Werke wurden durch die NS-Diktatur blockiert, verhindert und teils vernichtet. Auch in der Literatursammlung gibt es Schriftstellerinnen und Lyrikerinnen wie Mascha Kaléko und Claire Goll zu entdecken. Gehen Sie mit uns auf Spurensuche!

Eine Voranmeldung zu den öffentlichen Führungen ist nicht nötig. Start der Führungen ist im Museumsfoyer im Bereich der Kasse. Die Führung ist bereits im Museumseintritt enthalten.

Ausstellung „Blickwechsel. Porträts Jüdischer Künstlerinnen im Zeitalter der Extreme“ von Manya Gutman, Foto: Daniela Tobias
Ausstellung „Blickwechsel. Porträts Jüdischer Künstlerinnen im Zeitalter der Extreme“ von Manya Gutman, Foto: Daniela Tobias
Zeichnungen von Else Lasker-Schüler in der Dauerausstellung, Foto: Daniela Tobias
Literaturausstellung des Zentrums für verfolgte Künste, Foto: Franziska Thul
Ausstellung „Blickwechsel. Porträts Jüdischer Künstlerinnen im Zeitalter der Extreme“ von Manya Gutman, Foto: Daniela Tobias
Literaturausstellung des Zentrums für verfolgte Künste, Foto: Franziska Thul
Zeichnungen von Else Lasker-Schüler in der Dauerausstellung, Foto: Daniela Tobias
Ausstellung „Blickwechsel. Porträts Jüdischer Künstlerinnen im Zeitalter der Extreme“ von Manya Gutman, Foto: Daniela Tobias
Ausstellung „Blickwechsel. Porträts Jüdischer Künstlerinnen im Zeitalter der Extreme“ von Manya Gutman, Foto: Daniela Tobias
Zeichnungen von Else Lasker-Schüler in der Dauerausstellung, Foto: Daniela Tobias
Literaturausstellung des Zentrums für verfolgte Künste, Foto: Franziska Thul
Ausstellung „Blickwechsel. Porträts Jüdischer Künstlerinnen im Zeitalter der Extreme“ von Manya Gutman, Foto: Daniela Tobias

Material

Pressespiegel

Aktuelles

Landschaft auf dem Weg von Hanna Melnykova von Deutschland in die Ukraine. Foto: Hanna Melnykova
8.10.26
8.11.26

Wechselausstellung

:

Lebenslinien. Über Grenzen hinweg

Ein Kunstprojekt von Hanna Melnykova

Im Sommer 2025 wanderte die Fotokünstlerin Hanna Melnykova von Deutschland in die Ukraine. Das Museum Zentrum für verfolgte Künste zeigt die fotografische Dokumentation ihres performativen Spaziergangs.

Manya Gutman, Porträtzeichnung von Gisèle Freund. Foto: Daniela Tobias/Zentrum für verfolgte Künste
15.3.26

Vortrag

:

Blickwechsel – Jüdische Künstlerinnen im Zeitalter der Extreme

Veranstaltung der SPD Solingen zum Weltfrauentag

Anlässlich des Weltfrauentags richtet die Solinger SPD auch in diesem Jahr wieder den Blick auf Künstlerinnen, die von politischer Verfolgung und Diskriminierung betroffen waren.

Yva, Zeichnung von Manya Gutman, Foto: Daniela Tobias
22.3.26

Führung

:

Öffentliche Sonntagsführung in der Dauerausstellung

und der Ausstellung „Blickwechsel. Porträts Jüdischer Künstlerinnen im Zeitalter der Extreme“

Im Zentrum für verfolgte Künste können Sie Künstler:innen entdecken, die über die letzten Jahrzehnte in Vergessenheit geraten sind. „Blickwechsel“ zeigt die Vielfalt jüdischer Künstlerinnen.