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Blickwechsel – Jüdische Künstlerinnen im Zeitalter der Extreme

Veranstaltung der SPD Solingen zum Weltfrauentag

Vortrag
Manya Gutman, Porträtzeichnung von Gisèle Freund. Foto: Daniela Tobias/Zentrum für verfolgte Künste
Manya Gutman, Porträtzeichnung von Gisèle Freund. Foto: Daniela Tobias/Zentrum für verfolgte Künste
15.3.26
15:00 Uhr

Anlässlich des Weltfrauentags richtet die Solinger SPD im Zentrum für verfolgte Künste auch in diesem Jahr mit dem Kunstprojekt „Manya Gutman: Blickwechsel – Porträts Jüdischer Künstlerinnen im Zeitalter der Extreme“ wieder den Blick auf Künstlerinnen, die in besonderer Weise von politischer Verfolgung und Diskriminierung betroffen waren.

Nach einführenden Worten durch Natalie Schaffert, Vorsitzende der Solinger SPD, und Dorothee Daun, Aufsichtsratsvorsitzende im Zentrum für verfolgte Künste, wird Dr. Jürgen Kaumkötter, Direktor des Zentrums für verfolgte Künste, von Manya Gutman gezeichnete Porträts vorstellen und uns mit Kurzbiographien der Künstlerinnen das Leben und Wirken dieser Frauen näher bringen.

Zugleich gewinnen wir einen Einblick in das Werk der Künstlerin Manya Gutman, deren Leben selbst als Nachfahrin ihrer vom Holocaust betroffenen Familie geprägt ist. Sie fertigte die Zeichnungen in den Jahren 2019 bis 2023 an, um damit mehr als einhundert jüdische Künstlerinnen vor dem Vergessenwerden zu bewahren.

Nach der Präsentation tauschen wir uns gerne noch bei einem kleinen Umtrunk aus.

Manya Gutman, Porträtzeichnung von Dora Bromberger. Foto: Daniela Tobias/Zentrum für verfolgte Künste
Manya Gutman, Porträtzeichnung von Dörte "Dodo" Clara Wolff. Foto: Daniela Tobias/Zentrum für verfolgte Künste
Manya Gutman, Porträtzeichnung von Dora Bromberger. Foto: Daniela Tobias/Zentrum für verfolgte Künste
Manya Gutman, Porträtzeichnung von Dörte "Dodo" Clara Wolff. Foto: Daniela Tobias/Zentrum für verfolgte Künste
Manya Gutman, Porträtzeichnung von Dora Bromberger. Foto: Daniela Tobias/Zentrum für verfolgte Künste
Manya Gutman, Porträtzeichnung von Dörte "Dodo" Clara Wolff. Foto: Daniela Tobias/Zentrum für verfolgte Künste

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