






Wir freuen uns, dass die Auftaktveranstaltung der Woche der seelischen Gesundheit auch 2024 wieder im Museum Zentrum für verfolgte Künste stattfindet. Dr. Jürgen Kaumkötter, Direktor des Museums, präsentiert aus diesem Anlass das Leben und Werk des Künstlers Karl Schwesig.
Karl Schwesig wurde am 19. Juni 1898 in Gelsenkirchen in eine Bergarbeiterfamilie geboren. Eine Rachitiserkrankung in seiner Kindheit verursachte eine Rückgratverkrümmung und limitierte seine Körpergröße auf 1,39 Meter. Als Maler pflegte er jenseits seines politischen Engagements ein facettenreiches künstlerisches Portfolio.
Sein Engagement und sein unerschütterlicher Glaube an die Freiheit kollidierten nach 1933 frontal mit dem Menschenhass des NS-Regimes. Karl Schwesig leistete Widerstand, wurde verhaftet, gefoltert, floh und wurde wieder interniert. Trotz der Schwere des Themas und der Dunkelheit, die viele seiner Werke durchzieht, gibt es in seiner Kunst immer auch Momente der Hoffnung.
Weitere Termine in der Reihe Seelenwelten:
Das ausführliche Programm mit zahlreichen Kooperationspartnern können Sie dem Flyer entnehmen: Download Flyer (pdf)








In the summer of 2025, photo artist Hanna Melnykova emigrated from Germany to Ukraine. The Museum Center for Persecuted Arts is showing the photographic documentation of their performative walk.

On the anniversary of the Warsaw Ghetto uprising, renowned journalist Hanka Grupińska presents her book at the Center for Persecuted Arts in Solingen.

Members of the Bergische Symphoniker will play works by Britten, Mozart and Beethoven at the 4th Chamber Concert 2026 at the Center for Persecuted Arts.

